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Stiftskirche zum Heiligen Georg 


Tübinger Oberstadt
Die Stiftskirche zum Heiligen Georg von ca. 1470 aus der Zeit der württembergischen Teilung. Es gab zwei romanische Vorgängerbauten, einer älterer im 11. Jahrhundert und ein jüngerer von 1188. Fertigstellung des gotischen Baus erfolgte vor Abschluss des Münsinger Vertrags von 1482. Seit 1534 ist die Kirche evangelisch.










Stiftskirche vom Steinenberg aus gesehen.


Fenster des geräderten Märtyrer Georg


Der heiligen Georg auf dem Brunnen


Stiftskirche zum heiligen Georg (Hauptpatron), Maria und Martin


 

Lettner und Chor




Kanzel (Maria mit dem Kinde auf der Mondsichel) 




Modell der Stiftskirche im Chor



Die drei Sarkophage im Chorraum, die von Prinzessin Eva Christina von Württemberg (1558-1575), Ludwig von Württemberg (154-1593) und seiner ersten Gattin Dorothea Ursula von Baden-Durlach (1559–1583), wurden von Christoph Jelin (1550-1610) geschaffen.




Blick vom Stiftkirchenturm auf den Georgsbrunnen.


Stiftskirche zum heiligen Georg: Blick zum Rathaus


Stiftskirche zum heiligen Georg: Blick zum Schloss Hohentübingen und zur Neckarhalde


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